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Aktuarielles Glossar

Die Versicherungs- und Finanzmathematik hat den Ruf, kompliziert und für den Laien schwer verständlich zu sein. An dieser Stelle möchten wir zentrale Begriffe, die in der Tätigkeit der Aktuare eine wichtige Rolle spielen, in prägnanter Form erklären und so zum besseren Verständnis beitragen. Diese Auflistung ist nicht abschließend und wird regelmäßig überarbeitet sowie erweitert.

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Alterungsrückstellung in der PKV

Bereich(e): Krankenversicherung

In Deutschland wird eine auf Dauer konstante Prämie angesetzt unter der Forderung, dass die zu erwartende künftige Prämieneinnahme übereinstimmt mit den zu erwartenden künftigen Leistungen an den „durchschnittlichen Versicherten“ (Äquivalenzprinzip)

Beitragsanpassung in der PKV

Bereich(e): Krankenversicherung

​Für Beitragsanpassungen in der Privaten Krankenversicherung gibt es strikte gesetzliche Vorgaben. Nur wenn die sogenannten „Auslösender Faktoren“ anspringen, dürfen bzw. müssen die Versicherer die Prämien verändern.

Kompression & Medikalisierung

Bereich(e): Krankenversicherung

​Seit 175 Jahren erhöht sich die Lebenserwartung in Deutschland durchschnittlich um 2,5 Jahre pro Jahrzehnt. Für viele stellt sich die Frage, ob sie die hinzu­gewonnenen Lebensjahre in Gesundheit oder in Krankheit verbringen. Hierzu gibt es in der Forschung zwei Thesen.

​Für die Prämienkalkulation eines Tarifes in der privaten Kranken- und Pflege­versicherung muss der Aktuar u. a. die zu erwartenden Ausgaben abschätzen. Hierzu ermittelt er die zu den Tarifleistungen passenden Kopfschäden.

Mathematische Treuhänder in der PKV

Bereich(e): Krankenversicherung

Eine Prämienanpassung stellt einen einseitigen Eingriff in das zwischen Versicherungsunternehmen und Versicherungsnehmer bestehende Vertragsverhältnis dar. Zur Überwachung dieses Vorgangs ist als Prüfungsinstanz der Treuhänder eingerichtet worden.

Rechnungszins in der PKV

Bereich(e): Krankenversicherung

Die Beträge für die private Krankenversicherung werden in einer Rückstellung angespart, die mit einem festgelegten Wert verzinst wird. Dieser Wert wird als Rechnungszins bezeichnet. Der Rechnungszins darf einen maximalen Zinssatz von derzeit 3,5 %  nicht überschreiten. Diese Grenze wird in der Krankenversicherungsaufsichtsverordnung festgelegt.

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Weitere Informationen

Haben Sie Vorschläge für weitere Begriffserklärungen oder Rückfragen, können Sie sich gern in der DAV-Geschäftsstelle wenden an:

Erik Staschöfsky
erik.staschoefsky@aktuar.de
0221/912 554-231

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