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Zinsanstieg ist zweischneidiges Schwert für Versicherer

Die DAV sieht die Aussicht auf steigende Zinsen mit gemischten Gefühlen. Einerseits würden die Kapitalpolster der Versicherer dicker werden, andererseits knabbert ein Anstieg an den Bewertungsreserven der Unternehmen, die ihre Bilanz nach deutschem HGB aufstellen. Das hat der DAV-Vorstandsvorsitzende Dr. Herbert Schneidemann im Gespräch mit der Nachrichtenagentur Reuters kürzlich betont. 

„Bei Staatsanleihen sehen wir bereits einen Zinsanstieg um 50 bis 100 Basis­punkte“, erläuterte Dr. Schneidemann. Damit schrumpften die stillen Reserven in den Bilanzen – vor allem bei Versicherern, die in der Niedrigzinsphase Papiere mit immer längeren Laufzeiten (Duration) gekauft hätten. Im Extremfall drohten sogar stille Lasten. „Für die Kunden ist das kein Alarmzeichen", erklärte Schneidemann. Und die Unternehmen seien als langfristige Investoren nicht darauf angewiesen, ihre Bewertungsreserven kurzfristig zu realisieren.

Gleichzeitig verbesserten sich mit steigenden Zinsen die Solvenzquoten deutlich, also die tatsächlichen Kapitalpolster der Versicherer. Die vollständige Meldung kann über den Reuters Textdienst bezogen werden.

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Weitere Informationen

Ansprechpartner für die Presse:

Erik Staschöfsky
Tel.: 0221 / 912554-231
E-Mail: erik.staschoefsky@aktuar.de

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