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PKV: Der Gesetzgeber muss neue Rahmenbedingungen schaffen

„Wir arbeiten seit 2014 an den Möglichkeiten, wie Beitragsentwicklungen verstetigt werden könnten.“ Das hat DAV-Vorstandsmitglied Wiltrud Pekarek im Interview mit der Zeitschrift VersicherungsWirtschaft noch einmal unterstrichen.

Darin kritisierte sie auch, dass der Zins weiterhin kein Auslösender Faktor für die Beitragsanpassungen in der Privaten Krankenversicherung ist, sondern nur die Versicherungsleistungen und Sterbewahrscheinlichkeiten. „Es ist uns ein großes Anliegen, dass wir zusammen mit dem Gesetzgeber Rahmenbedingungen schaffen, die es uns ermöglichen, mehr Verstetigung und Kontinuität in die Beitragsentwicklungen zu bekommen“, betonte Pekarek. Damit sollten die für viele Versicherten und die Öffentlichkeit nicht erklärbaren Beitragssprünge seltener werden. 

„Der Wertbeitrag der PKV mit dem Aufbau der Alterungsrückstellungen und der generationengerechten Finanzierung sollte nicht durch unnötige und unerklärbar hohe Beitragssprünge infrage gestellt werden“, so Pekarek weiter. Aus diesem würden Aktuarinnen und Aktuare alle aktuariellen Möglichkeiten ausschöpfen, um hohe Beitragssprünge möglichst zu reduzieren und Beitragsentwicklungen zu verstetigen. „Hierfür brauchen wir weitergehende rechtliche Rahmenbedingungen. Den bestehenden Reformbedarf mahnen wir an. Wir werden auch bei der neuen Regierung unsere Vorschläge platzieren und erwarten von der Politik, dass wir in den Reformbemühungen für unsere Versicherten unterstützt werden“, erklärte die DAV-Vorständin.

Im Interview mit Monika Lier ging es zudem um die Entwicklung des Aktuariellen Unternehmenszinses (AUZ), die Auswirkungen zurückgenommener PKV-Beitragsanpassungen und die Folgen der Coronapandemie auf die PKV.

Das vollständige Interview lesen Sie auf der Webseite der Zeitschrift „VersicherungsWirtschaft“ (kostenpflichtig). 

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Weitere Informationen

Ansprechpartner für die Presse:

Erik Staschöfsky
Tel.: 0221 / 912554-231
E-Mail: erik.staschoefsky@aktuar.de

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