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Warum Riester nun zum Nischenprodukt wird

Durch die Senkung des Höchstrechnungszinses auf 0,25 Prozent zu Jahresbeginn gerät die Riesterrente weiter unter Druck, berichtet die „Stuttgarter Zeitung“. „Denn die Versicherungsgesellschaften müssen seit 2022 alle Kosten, die in dem Vertrag drin sind, mit einer Marge von 0,25 Prozent abdecken“, erklärte der DAV-Vorstandsvorsitzende Herbert Schneidemann der Zeitung. 

Das sei angesichts des Aufwands für Abschluss und Verwaltung der Verträge schwierig. Von daher erwartet Dr. Schneidemann, dass die verbleibenden Anbieter Neuverträge verstärkt über Honorarberater vertreiben werden. Im Rahmen der Senkung des Höchstrechnungszinses hatte sich die DAV mehrfach dafür ausgesprochen, den vorgeschriebenen Beitragserhalt zu reformieren, damit die Versichertenbeiträge in chancenreichere Anlagen investiert werden könnten statt nur in Zinsprodukte, die seit Jahren kaum noch Rendite abwerfen. „Ein nominaler Beitragserhalt führt unter Berücksichtigung der Inflation real zu Verlusten“, betonte Dr. Schneidemann. „Eine Garantie sollte künftig als Auffangnetz verstanden werden: Ich sichere den Fall ab, dass beispielsweise der Verlust maximal 20 Prozent betragen kann. Das gibt mir Luft, mehr Renditen zu erwirtschaften“, erläuterte der DAV-Vorstandsvorsitzende.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf der Webseite der „Stuttgarter Zeitung“.

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Weitere Informationen

Ansprechpartner für die Presse:

Erik Staschöfsky
Tel.: 0221 / 912554-231
E-Mail: erik.staschoefsky@aktuar.de

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