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Altersvorsorge muss langfristig gedacht werden

Wie tragfähig ist das deutsche Rentensystem noch? Darüber sprach der stellv. DAV-Vorsitzende Dr. Max Happacher mit dem Fachmagazin „Versicherungs­Bote“. Im Interview hinterfragte er die bisher vorgestellten Konzepte der Deutschland-, Generationen- oder Aktienrente, sprach sich für einen langfristigen Blick in der Altersvorsorge weit über das Jahr 2030 aus und erläuterte die Vorteile kollektiver Entsparprozesse.

Zudem unterstrich er den dringenden Bedarf, dass die Gesellschaft und die Politik eine ideologiefreie Debatte beginnen müsse, welche Auswirkungen die weiter steigende Lebenserwartung auf die Rentenversicherung habe: „Wie lange ein einzelner Mensch lebt, wird immer ungewiss bleiben. Aber sicher ist, dass die statistische Lebenserwartung seit Jahrzehnten steigt und sich diese Entwicklung auch aktuell fortsetzt. Dazu kommt, dass ungefähr die Hälfte aller Menschen länger leben wird, als es die statistische Lebenserwartung anzeigt“, so Dr. Happacher. Dem müsse ein nachhaltiges Altersvorsorgesystem Rechnung tragen und gleichzeitig einen Kompromiss finden, der zum einen Härtefälle abfedere und zum anderen Generationengerechtigkeit sicherstelle – denn nur so könne der soziale Friede gewahrt werden. „Am Ende werden alle Beteiligten Zugeständnisse machen müssen“, betont der stellv. DAV-Vorsitzende.

Das vollständige Interview lesen Sie auf der Webseite vom VersicherungsBoten.

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Weitere Informationen

Ansprechpartner für die Presse:

Erik Staschöfsky
Tel.: 0221 / 912554-231
E-Mail: erik.staschoefsky@aktuar.de

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