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Presseecho

  

„Ein weltweiter Lockdown war nicht vorhersehbar“

​Die COVID-19-Pandemie hat an vielen Stellen verdeutlicht, wo die Versicherungen und die Aktuar*innen im Umgang mit Risiken insbesondere in einer zunehmend komplexer und unsicher werdenden Welt noch dazulernen können.

„Wir sollten die Chance nutzen, unsere Methoden und Prozesse robuster, effektiver, aber auch effizienter auszugestalten. Davon werden wir dann auch in normalen Zeiten und im Hinblick auf kommende Emerging Risks profitieren. Das nächste Thema steht schon vor der Tür: der Klimawandel“, betont DAV-Vorstandsmitglied Dr. Frank Schiller in seinem Gastbeitrag für die VersicherungsWirtschaft. In den nächsten Krisen gelte es, die nun erlernten Lösungen des VUKA-Ansatzes: Vision, Understanding (Verstehen), Klarheit und Agilität schneller in den Unternehmensalltag zu implementieren. Nach diesem Konzept kommt es für die Versicherungen darauf an, die Komplexität der Problemstellungen zu durchdringen und die Risikotreiber zu verstehen. Auf diese Weise würden Unternehmen robuster und resilienter. Den vollständigen Artikel finden Sie auf der Webseite der VersicherungsWirtschaft.

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Weitere Informationen

Ansprechpartner für die Presse:

Erik Staschöfsky
Tel.: 0221 / 912554-231
E-Mail: erik.staschoefsky@aktuar.de

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