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Riesterreform: Bundesregierung ignoriert mathematische Grundregeln

Zum Jahreswechsel droht der Run-off wichtiger Altersvorsorgesysteme durch die Hintertür. Davor hat der DAV-Vorstandsvorsitzende Dr. Guido Bader in seinem Gastbeitrag für FocusMoney gewarnt. Denn zwei zentralen Säulen des deutschen Altersvorsorgesystems will die Bundesregierung ohne Begründung ab 2022 das Fundament entziehen, sodass bereits in neun Monaten sowohl die Riesterrente als auch die in der betrieblichen Altersversorgung weit verbreitete Variante „Beitragszusage mit Mindestleistung“ (BZML) vor dem Aus steht.

Vor diesem Hintergrund hat die DAV empfohlen, die Senkung des Höchstrech­nungszinses für Neuverträge ab 1. Januar 2022 auf 0,25 Prozent mit einer Abkehr von der 100-Prozent-Beitragsgarantie in der Riesterrente sowie der BZML zu verbinden. „In einem HTML-Code würde dieses und durch ein   ersetzt werden: ein geschütztes Leerzeichen, zwei untrennbar miteinander verbundene Teile. Wenn das Bundesfinanzministerium nun erfreulicherweise zum ersten Teil dieses Junktims JA sagt, dann muss sie nach den gültigen versicherungsmathema­tischen Grundregeln auch zum zweiten Teil JA sagen", unterstrich Dr. Bader in seinem Artikel.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf der Webseite von FocusMoney.

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Weitere Informationen

Ansprechpartner für die Presse:

Erik Staschöfsky
Tel.: 0221 / 912554-231
E-Mail: erik.staschoefsky@aktuar.de

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