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100-Prozent-Beitragsgarantie aktuariell nicht mehr sinnvoll

Im Gespräch mit dem „Handelsblatt“ hat der DAV-Vorstandsvorsitzende, Dr. Guido Bader, eindringlich an den Gesetzgeber appelliert, ein Paket aus einer Reform der Riester-Rente und der Beitragszusage mit Mindestleistung in der betrieblichen Altersvorsorge sowie einer Absenkung des Höchstrechnungs­zinses und einer Abkehr vom garantierten Beitragserhalt zu schnüren.

„Die Zeit drängt: Der Höchstrechnungszins muss mindestens auf 0,5 Prozent sinken – vielleicht sogar noch tiefer“, betonte Dr. Bader. In diesem Zusammenhang kündigte er an, dass die DAV im Dezember einen neuen Vorschlag für einen Höchstrechnungszins ab 2022 vorlegen wird.

Zudem prognostizierte er, dass künftig zahlreiche Lebensversicherer die vollständige Beitragsgarantie in Frage stellen würden. „Produkte mit einer 100-Prozent-Beitragsgarantie sind in einer Negativzinswelt aus Sicht des Aktuars nicht mehr sinnvoll. Denn jede Garantie kostet Rendite – das macht aber angesichts der niedrigen und teils negativen Zinsen das Produkt letztlich unattraktiv“, führte der DAV-Vorstandsvorsitzende aus.

Das vollständige Interview lesen Sie kostenpflichtig auf der Webseite des „Handelsblatts“.

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Weitere Informationen

Ansprechpartner für die Presse:

Erik Staschöfsky
Tel.: 0221 / 912554-231
E-Mail: erik.staschoefsky@aktuar.de

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