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IVS-Aktuare fordern stärkere Berücksichtigung der bAV-Spezifika im deutschen Aufsichtsrecht

Die betriebliche Altersversorgung steht hierzulande vor großen Herausforderungen, davon zeigen sich Dr. Friedemann Lucius und Stefan Oecking in ihrem Gastbeitrag für LEITERbAV überzeugt.

Die größte Baustellte ist dabei nach ihrer Analyse, die Auswirkungen der anhaltenden Niedrigzinsen auf Arbeitgeber und EbAV zu bewältigen. Daneben sorgen die Umsetzung des Betriebsrentenstärkungsgesetzes, die geplante Einführung der säulenübergreifenden Renteninformation und nicht zuletzt neue Regulierungsvorgaben für viel Arbeit in Aktuariaten und Beratungshäusern.

Der IVS-Vorsitzende und sein Stellvertreter sehen den dringenden Bedarf, das deutsche bAV-Aufsichtsrecht um einen arbeitsrechtlichen Dreiklang der bAV zu ergänzen. „Es geht in der bAV eben nicht nur um die Belange der Versicherten, sondern auch um die der zusagenden Arbeitgeber. Auch vor diesem Hintergrund hätte es das IVS begrüßt, wenn der Gesetzgeber die Umsetzung der EbAV-II-Richtlinie genutzt hätte, um ein eigenes Aufsichtsrecht für EbAV zu schaffen“, betonen die beiden. Nach Vorstellung des IVS sollte in dem bAV-Aufsichtsrecht der aufsichtsrechtliche Dreiklang „Versicherer – Versicherter – Versicherungsnehmer“ um den arbeitsrechtlichen Dreiklang „EbAV – Arbeitnehmer – Arbeitgeber“ erweitert werden.

Den vollständigen Artikel finden Sie auf der Webseite von „LEITERbAV“.

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Weitere Informationen

Ansprechpartner für die Presse:

Erik Staschöfsky
Tel.: 0221 / 912554-231
E-Mail: erik.staschoefsky@aktuar.de

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