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Aktuare fordern mehr Tempo bei der Reform der Altersvorsorge (Fonds Professionell)

Die Deutsche Aktuarvereinigung (DAV) hat auf ihrer Jahrestagung mehr Tempo bei der Reform der Altersvorsorge angemahnt. Derweil folgt das BMF der DAV-Empfehlung, den Höchstrechnungszins in der Lebensversicherung für das Neugeschäft ab 2025 von 0,25 Prozent auf 1,0 Prozent zu erhöhen.

Die Entscheidung des BMF ist eine gute Entscheidung, sagt DAV-Vorsitzender Maximilian Happacher. Derzeit könne man davon ausgehen, dass auch die Renditen langfristiger Staatsanleihen über dem EZB-Inflationsziel von zwei Prozent verbleiben werden. "Ein nach wie vor mit Sicherheitsabschlag kalkulierter Höchstrechnungszins von 1,0 Prozent ergibt daher Sinn", so Happacher. Für 2024 hatte die DAV noch zur Beibehaltung der 0,25-Prozent-Marke geraten. Die Aktuare geben ihre Empfehlung stets für das übernächste Jahr ab.

Den vollständigen Artikel lesen Sie FondsProfessionell.

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Ansprechpartner für die Presse:

Martin Brandt, Pressesprecher
Tel.: 0221 / 912554-231
E-Mail: martin.brandt@aktuar.de


Mariella Linkert, Referentin externe Kommunikation
Tel.: 0221 / 912554-236
E-Mail: mariella.linkert@aktuar.de


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