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Höherer Rechnungszins und die Folgen für Lebensversicherungen (Fonds Professionell)

Im nächsten Jahr könnte der Garantiezins für Lebensversicherungen auf 1,0 Prozent steigen. Das hätte Folgen für die Produktpalette. Warum gerade Hybridprodukte von der Anhebung profitieren – sofern das BMF der von den Aktuaren vorgeschlagenen Anhebung zustimmt.

Die Deutsche Aktuarvereinigung hatte Ende November empfohlen, den Höchstrechnungszins in der Lebensversicherung 2025 auf 1,0 Prozent anzuheben. Dies wäre der erste Anstieg seit 1994. Von 2016 bis 2021 lag der Höchstrechnungszins bei 0,9 Prozent, seit 2022 als Folge des damals lang andauernden Niedrigzinsniveaus liegt er bis heute bei 0,25 Prozent. Sofern das Bundesministerium der Finanzen (BMF) dieser Empfehlung folgt, könnten Versicherer ihren Kunden höhere Garantiezinsen bieten, auch die garantierten Rentenleistungen könnten steigen. Zusätzlich wirken sich steigende Rechnungszinsen auch positiv auf die Prämien von Risikolebens- und Berufsunfähigkeitsversicherungen aus.

Den vollständigen Artikel lesen Sie bei Fonds professionell.

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Ansprechpartner für die Presse:

Martin Brandt, Pressesprecher
Tel.: 0221 / 912554-231
E-Mail: martin.brandt@aktuar.de


Mariella Linkert, Referentin externe Kommunikation
Tel.: 0221 / 912554-236
E-Mail: mariella.linkert@aktuar.de


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